Schriftgröße:
Größer
Standard
Kleiner

Der Kollektenplan ist hier zu finden. Siehe auch die Erläuterungen weiter unten nach dem Gottesdienstplan!

Mit den Gottesdiensten sind auch immer Kollekten erbeten. Um hierüber Transparenz zu erreichen, veröffentlichen wir im Anschluss
einen erläuternden Kommentar von Herrn Pfarrer Glänzer sowie den aktuellen Plan für 2018, wie er vorgegeben wurde bzw. vom
Kirchenvorstand beschlossen wurde:

 

€   Abzocke!   €  ?  ¥  $   Abzocke!   $  ¥  ?  €   Abzocke!   €

In normalen Gottesdiensten geben viele Menschen ZWEI mal eine Spende: Die erste beim sogenannten „Klingelbeutel“, der während des Gottesdienstes durch die Reihen wandert. Das passiert meist beim Lied vor der Predigt.

Die zweite Spende, am Ausgang, nach dem Gottesdienst, „Kollekte“ genannt. Dann steht ein Gefäß nahe der Tür oder jemand sammelt draußen persönlich mit einem Körbchen .

 Warum doppelt, was soll die „Abzocke“? Es geht um eine Wahlmöglichkeit!

Die erste ist, ob man überhaupt gibt. Man muss ja nicht.

Und gibt man, kann man überlegen, wofür: 

Der Klingelbeutel im Gottesdienst kommt immer der eigenen Gemeinde zugute. Sie verwendet das Geld zum Beispiel für Einzelbeihilfen für bedürftige Personen. Oder, wenn Kirchenchor, Flötenkreis, Posaunenchor im Gottesdienst musizieren, fließt es deren Arbeit zu.

Den Zweck für die Kollekte am Ausgang legt  meistens die Landeskirche fest. Dadurch wird an einem Sonntag vielerorts für denselben Zweck gesammelt, so dass etwas Wirksames zusammenkommt. An anderen Sonntagen bestimmt unser Kirchenvorstand fördernswerte Projekte. Die Liste der Kollektenzwecke 2018 können Sie auf unserer homepage  hier einsehen.

Wer gezielt für einen kirchlichen Zweck vor Ort oder darüber hinaus geben und dafür evtl. eine Spendenquittung bekommen möchte, kann das über den Küster oder die Pfarrerin, den Pfarrer tun.

 Abzocke? Nein – bewusst geben, so ist es gedacht. Herzlichen Dank für Ihre Gaben!

        Glänzer., Pfr.

 P.S.: Wo wir schon beim Thema Geld sind: Der Haushalt unserer Kirchengemeinde, also die Ausgaben-Planung, sowie die Jahresrechnung, also die Abrechnung der tatsächlichen Ausgaben, liegen regelmäßig zur Einsichtnahme im Gemeindebüro öffentlich aus.